Klassiker-Rätsel

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Beitragvon Demona » 13. Jan 2009 22:32

Nein, leider nicht...

Der Name der Frau ist übrigens Rose. :wink:
"Möge Gott sein zwischen Dir und dem Leid, an allen verlassenen Orten, die Du erreichen wirst." (ägyptischer Segensspruch "Babylon 5")

"Wichtig ist nur, was du mit der Zeit anfängst, die dir in deinem Leben gegeben ist." (Gandalf zu Frodo in Moria, HdR- Die Gefährten)
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Beitragvon frared » 16. Jan 2009 23:28

grosse erwartungen waer jetzt auch mein erster tip gewesen, mit 'rose' kann ich rein garnix anfangen, aber mir faellt titanic ein...

ich kann gern noch ein zwei titel nennen...
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Beitragvon Demona » 17. Jan 2009 11:49

Na gut, noch ein letzter Tipp, aber dann müsstet ihr es wissen.

Am Ende lebte Rose glücklich mit dem Kind ihrer toten Schwester.


Na, fällt jetzt der Groschen? Und da sagte Trevor noch, ihr gefallen die Geschichte von Dickens. :wink:
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Beitragvon frared » 18. Jan 2009 00:59

ich glaube bei mir ist langsam der oliver twist gefallen :mrgreen:
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Beitragvon Demona » 18. Jan 2009 12:44

@ frared

Wie heißt es so schön? Was lange währt wird gut? :mrgreen: :hurra1: :hurra1: :hurra1:

Congratulation, damit bist du jetzt dran.
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Beitragvon frared » 19. Jan 2009 13:31

ich bin schon ganz verzweifelt deswegen. ein bisschen geduld bitte.
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Beitragvon frared » 21. Jan 2009 13:39

Aljoscha wußte, daß Iwan dieses Restaurant fast nie besuchte und überhaupt kein Freund von Gaststätten war. ?Also ist er nur hier?, überlegte er, ?um wie verabredet Dmitri zu treffen.?

Dmitri allerdings war noch nicht da.

»Ich werde dir Fischsuppe oder sonst etwas bestellen, du lebst doch wohl nicht von Tee allein?« rief Iwan, der sich sehr darüber zu freuen schien, daß es ihm gelungen war, Aljoscha hereinzulocken. Er selbst war mit dem Mittagessen bereits fertig und trank Tee.


mann, das wird aber echt nciht einfacher ueberhaupt buecher zu finden!
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Beitragvon Gast » 21. Jan 2009 19:36

Ich musste spontan an Dostojewski denken, aber vielleicht auch nur deshalb, weil ich derzeit etwas von ihm lese. :roll:
Ich lese gerdae "Schuld und Sühne" und bin mal wieder sehr begeistert von Dostojewskis nüchterner Betrachtungs- und Darstellungsweise.


Na ja, ein russischer Roman ist es bestimmt :wink:

LG
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Beitragvon Demona » 21. Jan 2009 20:43

mmm... Es könnte aber auch etwas von Tolstoi sein.

Scholochow schließe ich mittlerweile aus. In keinem seiner mir bekannten Werke tauchen diese Namen auf.
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Beitragvon frared » 22. Jan 2009 21:03

das ist ein ziemlich massives buch und ich fand es echt schwer irgendein zitat zu finden, dass halbwegs irgendwas sagt.

dostoyevski ist schon richtig. aber was?
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Beitragvon Gast » 23. Jan 2009 21:37

Ich würde sagen, es sind "Die Brüder Karamasoff".

Das weiß ich aber nicht, weil ich es gelesen hätte, sondern weil es das dickste Buch in meinen gesammelten Werken Dostojewskis ist (danke für den Hinweis, frared :wink: ) und weil die Namen in der Inhaltsangabe übereinstimmen.

Gilt das auch? :roll:


LG
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Beitragvon frared » 24. Jan 2009 20:34

das gilt schon. ich hab leider noch nix anderes von ihm gelesen, obwohl ich die karamasovs sehr gern mag.

du bist dran!
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Beitragvon Gast » 25. Jan 2009 15:32


"Nach der Hochzeit hätte Pitt mit seiner jungen Frau gern eine Hochzeitsreise unternommen, wie es sich für Leute seines Standes geziemte. Aber die alte Dame hatte Lady Jane so in ihr Herz geschlossen, dass sie offen gestand, die könne sich von ihrem Liebling nicht trennen. Daher zog Pitt mit seiner Frau ganz zu Miss Crawley, und Lady Southdown herrschte vom Nachbarhaus aus über die ganze Familie: über Pitt, Lady Jane, Miss Crawley, die Briggs, Bowls, die Firkin und alle übrigen."



LG
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Beitragvon Demona » 25. Jan 2009 16:48

Ah, das kenne ich, auch wenn ich nachsehen musste, wer der Autor ist.

Der Titel des Romans ist auf jeden Fall "Jahrmarkt der Eitelkeiten" und der Autor ist William Makepeace Thackeray.
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Beitragvon Gast » 26. Jan 2009 15:10

Sehr richtig, meine Liebe :)

Du bist dran!


LG
Trevor
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Beitragvon Demona » 26. Jan 2009 20:19

Leider finde ich gerade das Buch nicht dazu...

Aber der erste Satz ist eigentlich prägnant und es wird als Monumentalwerk bezeichnet:

"Alle glücklichen Familien ähneln einander; jede unglückliche ist auf ihre Art unglücklich."
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Beitragvon Gast » 26. Jan 2009 21:42

Wirklich lustig...erst postet frared etwas von dem Autor, den ich gerade lese und jetzt postest du etwas aus dem Buch, das ich gerade anfange zu lesen :mrgreen:

Es ist Anna Karenina von Tolstoi.


LG
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Beitragvon Demona » 26. Jan 2009 23:22

Tja, konnte ja keiner ahnen, dass du schon mit Dostojewski fertig bist und mit Tolstoi beginnst.

Würdest du bei Tolstoi chronologisch vorgehen, hättest du außerdem erst "Krieg und Frieden" lesen müssen.

Damit bist du wieder dran. :wink:
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Beitragvon Gast » 27. Jan 2009 23:20

Würdest du bei Tolstoi chronologisch vorgehen, hättest du außerdem erst "Krieg und Frieden" lesen müssen.


Das musst du mir nicht sagen. Ich besitze "Krieg und Frieden" nicht und wollte es mir daher von meiner Mutter leihen, die es aber nicht rausrückte mit der Begründung, dass dann eine Lücke im Regal ist und das nicht schön aussieht. Na ja, und jetzt muss ich eben mit der Karenina anfangen, bis ich meiner Mutter eine Ersatzdeko besorgt habe. :roll:


Ok, hier das nächste Rätsel, ein überaus amüsantes Stück:

Gwendolen: "Meine liebste Cecily, ich glaube, da liegt ein kleines Missverständnis vor. Mr. Ernst Worthing ist mit mir verlobt. Die Ankündigung erscheint spätestens am Samstag in der "Morning Post".
Cecily: "Ich fürchte, sie befinden sich im Irrtum. Ernst hat mir vor genau zehn Minuten einen Heiratsantrag gemacht."



LG
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Beitragvon Demona » 27. Jan 2009 23:37

Das musst du mir nicht sagen. Ich besitze "Krieg und Frieden" nicht und wollte es mir daher von meiner Mutter leihen, die es aber nicht rausrückte mit der Begründung, dass dann eine Lücke im Regal ist und das nicht schön aussieht. Na ja, und jetzt muss ich eben mit der Karenina anfangen, bis ich meiner Mutter eine Ersatzdeko besorgt habe.


Das erinnert mich jetzt aber an meine Omma. Mein Paps bekam damals bei seiner Heirat seine Klassiker, Heine, Storm, Möricke etc. nicht mit, da sie in der Schrankwand seiner Mutter so toll aussahen. :mrgreen:



Stehe gerade mit deinem Rätsel auf dem Schlauch. Die Namen sagen mir was, ich weiß sie nur nciht einzuordnen. :oops:
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Beitragvon Gast » 28. Jan 2009 21:32

Ein Name in dem zitierten Text erscheint auch in dem Titel des Stückes und der Autor saß u.a. im Gefängnis.


LG
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Beitragvon Cellmorbasg » 28. Jan 2009 22:30

Mit diesen Hinweisen bin sogar ich mal auf eine Lösung gekommen...

Eine Gwendolen kommt wohl in einer britischen Sage vor, aber das war nicht die richtige Spur.
Worthing führte mich aber geradewegs in eine englische Kleinstadt, dem Geburtsort von Nicollette Sheridan
und 1894 schrieb Oscar Wilde in der Stadt das Stück "Ernst sein ist alles".
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Beitragvon frared » 29. Jan 2009 00:43

ja, the importance of being earnest, hätt ich auch gedacht irgendwie.

dann auf ein neues!
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Beitragvon Gast » 30. Jan 2009 00:22

@Cellmo

Richtig! :good:

Du bist dran.


LG
Trevor
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Beitragvon Cellmorbasg » 30. Jan 2009 16:44

Die Ausschnitte sind aus zwei voneinander unabhängigen Situationen (so weit das möglich ist) entnommen...
Ha! Ihr wisst nicht, wie viel fester
Ich nun mich an Euch drängen werde. - Kommt,
Wir müssen Freunde sein! - Verachtet
Mein Volk, so sehr ihr wollt. Wir haben beide
Uns unser Volk nicht auserlesen. Sind
Wir unser Volk? Was heißt denn Volk?

Denn gründen alle sich nicht auf Geschichte?
Geschrieben oder überliefert! - Und
Geschichte muß doch wohl allein auf Treu
Und Glauben angenommen werden? - Nicht? -
Nun, wessen Treu und Glauben zieht man denn
Am wenigsten in Zweifel? Doch der Seinen?
Doch deren Blut wir sind? doch deren, die
Von Kindheit an uns Proben ihrer Liebe
Gegeben? die uns nie getäuscht, als wo
Getäuscht zu werden uns heilsamer war? -
Wie kann ich meinen Vätern weniger
Als du den deinen glauben? Oder umgekehrt. -
Kann ich von dir verlangen, daß du deine
Vorfahren Lügen strafst, um meinen nicht
Zu widersprechen? Oder umgekehrt.
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Beitragvon Gast » 30. Jan 2009 18:31

Das ist aus "Nathan der Weise" von Lessing...hatten wir aber, glaube ich, schon von Demona.

Willst du was Neues rein stellen?


LG
Trevor
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Beitragvon Cellmorbasg » 30. Jan 2009 19:25

Ups, mein Fehler.

Ja dann stell ich hier morgen nochmal was anderes rein.

Edit:
So, dann mal auf ein neues...

Den Tod zu sterben oder immerdar
Den Umgang aller Männer abzuschwören.
Drum fraget Eure Wünsche, schönes Kind,
Bedenkt die Jugend, prüfet Euer Blut,
Ob Ihr die Nonnentracht ertragen könnt,
Wenn Ihr der Wahl des Vaters widerstrebt,
Im dumpfen Kloster ewig eingesperrt
Als unfruchtbare Schwester zu verharren,
Den keuschen Mond mit matten Hymnen feiernd.
O dreimal selig, die, des Bluts Beherrscher,
So jungfräuliche Pilgerschaft bestehn!
Doch die gepflückte Ros ist irdischer beglückt,
Als die am unberührten Dorne welkend
Wächst, lebt und stirbt in heilger Einsamkeit.
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Beitragvon Gast » 31. Jan 2009 14:00

Klingt sehr schön, aber ich habe momentan keine Idee...


LG
Trevor
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Beitragvon Demona » 31. Jan 2009 14:05

Ist es etwas von Lessing oder gar Walter von der Vogelweide? :kopfkratz:

Ich habe derzeit keine Idee...
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Beitragvon Cellmorbasg » 31. Jan 2009 15:36

Dann geb ich mal zwei Hinweise:
- Lessing ist zu spät, Walter von der Vogelweide zu früh
- Theseus spricht die oben zitierten Worte
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