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Herr der Ringe-welche Übersetzung?

7. Jan 2010 15:23
von
Ich habe letztes Jahr die HdR-Übersetzung von Wolfgang Krege gelesen.

Eine Freundin hat mir jetzt die Übersetzung von Margaret Carroux in die Hände gedrückt mit der Aussage, diese sei um einiges besser.



Ich wollte demnächst sowieso mal wieder den HdR lesen...hat jemand von euch die Carroux Übersetzung gelesen oder sogar beide Übersetzungen und kann vergleichen?





LG

Trevor

Neuigkeiten aus der Tolkienwelt

17. Aug 2009 06:40
von Demona
Zur Veröffentlichung der Jubiläumsausgabe von DER HOBBIT gab es vom Deutschlandradio in einer fast halbstündigen Sendung ein Special zu J.R.R.Tolkien und seinen Werken. Dabei ging es ebenso um die Ablehnung von bekannten Literaten und die Verfilmung von Peter Jackson.



Hier der Link zur Herr-Der-Ringe-News-Seite, wo ihr die komplette News findet. Darunter gibt es auch die komplette Sendung als MP3 zu hören.

Es lohnt sich auf jeden Fall!

Der Herr der Ringe und die Philosophie

13. Aug 2009 19:12
von Demona
Kennt einer von euch dieses Buch?:



Der Herr der Ringe und die Philosophie von Gregory Bassham und Eric Bronson ist im Lkett-Cotta Verlag erschienen und lt. diesem Buch soll das Lesen des HdR (übrigens das beliebteste Buch der Welt, noch vor der Bibel) klüger machen.



Die beiden Herren haben mit 17 (anstatt mit 9) nachgeforscht und haben ihre Ergebnisse im o.g. Buch veröffentlicht.





Eine leicht lesbare Einführung in die grundlegenden Fragestellungen der Philosophie und ein spannender Beitrag zu den vielfältigen Möglichkeiten, wie das beliebteste Buch aller Zeiten gelesen werden kann. Was hat Nietzsches Wille zur Macht mit Frodos Ring zu tun? Wie hängen Augustins Vorstellungen über die Natur des Bösen mit Gandalfs Gedanken über Saruman zusammen?

Wenn ein sterbliches Wesen - zum Beispiel ein Mensch oder ein Hobbit - einen Ring der Macht besäße,würde er sich dann noch für ein moralisches Leben entscheiden? Gregory Bassham und andere akademische Philosophen zeigen, wie sich im »Herrn der Ringe«, dem beliebtesten Buch unserer Zeit, die großen philosophischen Fragen von Platon bis Nietzsche entdecken lassen. Den Leser erwartet eine leicht lesbare und unterhaltsame Einführung in die wichtigsten Themen der Philosophie.

- Bilbos Ring als Symbol für den Zusammenhang von Macht und Moral.
- Saurons finstere Pläne: Technik und Umweltzerstörung als Frage der Ethik.
- Das Auenland und die Suche nach dem Glück als dem »einfachen Leben






Irgendwo anders habe ich mal gelesen, dass man mit dem HdR von Tolkien auch gleich die moralischen Werte und Ethik mitgliefert bekommt.

Darum ist es wohl zum Teil auch so schwer zu lesen. :mrgreen:



Auf jeden Fall scheint dieses Buch mal eine interessante Alternative zu all den anderen Bücher zu sein.

"There and back again" von Sean Astin

17. Apr 2009 11:29
von Demona
In There and back again erzählt Sean Astin, Darsteller des Samweis Gamdschie von seinen Erlebnissen vor, während und nach Zeit von den Dreharbeiten zu Herr der Ringe.



Sean Austin begann schon früh als Kind beim Film. Eine seiner ersten Rollen hatte er in dem Film von Steven Spielberg "The Goonies".

Sean Astin stammt aus einer Schauspielerfamilie, seine Mutter ist Patty Duke und sein Vater John Astin.



Eins vorweg, der Film handelt nicht nur von seinen Arbeiten am HdR. Er wechselt immer wieder zwischendurch durch bestimmte Punkte in seinem Leben und man hat manchmal das Gefühl "Man, der Kerl hört sich wohl gerne reden und ist sehr von sich selbst überzeugt."

Allerdings muss man ihm zugute halten, dass er in manchen Äußerungen sehr ehrlich ist und zugibt, dass er des öfteren Leute mit öffentlichen Aussagen verprellt hat und froh sein kann, wenn die dann noch mit ihm reden.



Übrigens war es Astin gewesen, der das Geheimnis mit den Tatoos der Gefährten-Darsteller an die Öffentlichkeit verraten hat.



Nach dem Lesen der Lektüre würde ich mal sagen, dass Sean Astin ein Mensch ist, der jedem gefallen möchte und auch mit jedem gut Freund sein möchte. Auch scheint ihm sehr daran gelegen zu sein, jedem mitzuteilen, mit welchen großen Stars er schon gearbeitet hat.



Alles in allem kann man jedoch sagen, dass das Buch ein guter Zeitvertreib ist und man einige Dinge über die Darsteller und Geschehnisse während der Dreharbeiten zu HdR erfährt und er Sean Astin auch durchaus kritisch gegenüber sich selbst sein kann.

Im Buch finden sich auch ein paar Bilder während seiner Zeit bei den Dreharbeiten.

Fans drehen Kurzfilme

4. Jan 2009 00:10
von Demona
Hier, diese Neuigkeiten fand ich auf der HdR-Seite.





Konkurrenz für Jackson und del Toro
02.01.2009 von Cirdan Quelle: diverse

Die HERR DER RINGE Filmtrilogie hat nicht nur viele Menschen begeistert, sondern auch viele inspiriert. Und so begannen Tolkien-Fans auf der ganzen Welt eigene Filmprojekte auf die Beine zu stellen, um Mittelerde lebendig werden zu lassen. Die zwei ambitioniertesten Filmprojekte THE HUNT FOR GOLLUM und BORN OF HOPE stehen nun kurz vor ihrer Veröffentlichung.




Der eine Film geht über 30 Minuten und zeigt Aragorns Suche nach Gollum "The hunt for Gollum" und der andere zweite Film "Born of Hope" erzählt die Geschichte der Dunedain. Letzteren kann man sich wohl nach Fertigstellung kostenlos im Internet runter laden.

Die Trailer könnt ihr euch über den Link ansehen.





HdR-News

Nachrichten

Titel: Episode VII Erstellt von: nevermore
News
Ich habe bisher noch nichts über die anstehende Episode VII unter Regie von J.J. Abrams geschrieben und mich auch noch nicht groß mit den Plänen befasst, weil ich sehr skeptisch im Hinblick auf eine Fortsetzung (weitgehend) ohne George Lucas bin.

Nun sind aber die ersten Bilder vom Set aufgetaucht, und es schaut recht interessant aus. Drehort Abu Dhabi, Schauplatz Tatooine.

http://www.tmz.com/2014/06/02/star-wars ... -creature/

Sieht sehr viel realer aus, der Ersatz der CGI durch echte Kulissen scheint der Sache gut zu tun.

Nachtrag zur Besetzung:

Die Besetzung von Star Wars: Episode VII!

Die alten Helden

Harrison Ford - Han Solo
Carrie Fisher - Prinzessin Leia
Mark Hamill - Luke Skywalker
Anthony Daniels - C-3PO
Peter Mayhew - Chewbacca
Kenny Baker - R2-D2

Die neuen Darsteller

John Boyega
Daisy Ridley
Adam Driver
Oscar Isaac
Andy Serkis
Domhnall Gleeson
Max von Sydow


Es ist schon erstaunlich, dass sie die ganze alte Besetzung wieder zusammenbekommen haben.
Beitrag20. Jun 2014 18:21Kommentare: 12Drucken

Titel: Star Wars Dokumentation Erstellt von: Bernhard Nowak
News
Auf "Arte" lief gestern und heute eine m.E. sehenswerte Dokumentation zur Star Wars Saga.
In der Mediathek von Arte hier einsehbar: http://www.arte.tv/guide/de/050596-000/ ... autoplay=1
Beitrag26. Jan 2014 16:52Kommentare: 1Drucken

Titel: Die Bücher zu Episode I bis III Erstellt von: Cellmorbasg
News
Ich hatte schon länger mal vor das Buch zum dritten Film zu lesen. Dann habe ich im Dezember ein Buch für zehn Euro entdeckt, dass die ersten drei Episoden erhält und gleich zugegriffen (hier auf Thalia erhältlich und ich seh grad, dass es ab Juni auch Ep. IV bis VI für zehn Euro gibt). Die letzten zwei Wochen habe ich die 1100 Seiten dann als Ausgleich zur Prüfungsvorbereitung gelesen.

Literarisch haben es die Bücher durch ihre Filmherkunft natürlich schwer, aber Teil drei gibt sogar da ein gutes Bild ab. Kann aber sein, dass ich da nur von der Geschichte zu gefangen war. Gegenüber den Filmen lohnt es sich aus zwei Gründen die Bücher zu lesen (vor allem Teil drei - die ersten beiden bleiben auch mit gedruckter Schrift langweilig):
Erstens: Es gibt das ein oder andere Gespräch, dass es nicht in den Filmen gibt und auch sonst gibt es ein bisschen mehr Informationen - nur die Macht, die bleibt auch bei 1100 Buchseiten unbegreiflich.
Zweitens: Der Perspektivwechsel. Selbst bekanntes erscheint nochmal im anderen Licht, wenn man es durch die Brille eines Erzählers liest, anstatt nur mit eigenen Augen zu sehen.

Ich fange auch mal mit einem Beispiel für den zweiten Punkt an:

Padmé Amidala
Untrennbar mit dem Thema verbunden, ist natürlich Natalie Portman. Sie hat mich in den Filmen gepackt und ich fand ihre Verkörperung immer sehr gut. Die wenigen Momente des Lächelns brachten ein Strahlen hervor und die andere Seite war die große Belastung der Beziehung mit Anakin die sich in den Zügen widerspiegelte (und brachte vor allem mit letzterem eigentlich schon alles mit, was ihr jetzt womöglich den Oscar einbringt). Die Kampfszenen, hat sie auch absolviert, aber das war nicht das, was mir im Gedächtnis blieb.
Im Buch wird noch eine andere Seite betont: Die große Kraft von Padme Amidala. Mit großer Selbstaufopferung widmete sie ihr Leben der Politik und ein Teil von ihr ging darin auf.
Dann kam Anakin. Sie ließ sich in dieser Liebe so tief fallen, dass sie ihm nichts mehr entgegenzusetzen hatte, als er sich der dunklen Seite zuwandte. Dieser Bruch wurde zumindest für mich nie so deutlich. Ihre etwas, ich nenn es mal, wehleidige Art, hatte sie irgendwie schon von Anfang an im ersten Film.
Das sie eine starke und unbequeme Frau sein kann, kam in den Filmen für mich nie rüber, wird aber in den Büchern sehr deutlich.

Die Prophezeiung
Kommt in den Büchern deutlich öfter vor als in den Filmen. Das komische ist, dass die Jedi auf der einen Seite sicher sind, dass sie gar nicht genau wissen was die Prophezeiung bedeutet (lange vor Yodas Ausspruch: eine Prophezeiung die falsch verstanden worden sein kann) und auf der anderen Seite genauso unerschütterlich daran glauben, dass sie für ihren Sieg spricht und Anakin auch für den Auserwählten halten. Ein Widerspruch der für mich nie so ganz aufgelöst werden kann.

Das HoloNetz
Anakin und Obi-Wan. Kenobi und Skywalker. Seit dem Beginn des Klonkrieges vor drei Jahren sind die Worte Kenobi und Skywalker zu einem Begriff verschmolzen. Sie sind überall. Die HoloNetz-Berichtertattung über ihre Einsätze gegen die Seperatisten hat sie zu den berühmtesten Jedi in der Galaxis gemacht.

Eigentlich fast seltsam, dass es mir vorher nie in den Sinn kam, dass es bei einer galaktischen Republik auch galaktische Medien braucht. Es ist natürlich ein bisschen mehr als eine kleine Anekdote. Denn wer kontrolliert das HoloNetz? Na, ich muss es wohl nicht aussprechen.

Die Jedi
Der Grund warum ich die Bücher unbedingt lesen wollte. Sie sind mir ja im Lauf der drei Filme nicht unbedingt symphatisch geworden. Im Buch finden sich leider keine gegenteiligen Anzeichen. Mit spätesten sechs Monaten werden die Jedi von ihren Eltern abgeholt und dann ausgebildet. Kein Wunder, dass sie so keine Bindungen und keine Liebe aufbauen. Und doch, die Jedi werden ihre Familie und sie bauen intensive Beziehungen zu ihren Meistern auf. Auch so ein Widerspruch, der für mich bisher ungeklärt geblieben ist. Aber dann passiert es: Yoda verliert sienen Kampf gegen Palpatine - und im Gegensatz zum Film ist es eine sehr deutliche Niederlage (beim Film war ich immer versucht von einem Unentschieden zu reden). Yoda hat versagt.
Unter der Kuppel saß Yoda. Er sah nicht zu den Sternen auf.
Er saß lange dort.
Selbst nach neunhundert Jahren war die Straße zur Selbsterkenntnis
so holprig, dass er Verletzungen erlitten hatte und blutete.
Er sprach sanft, aber nicht zu sich selbst.
Niemand weilte bei ihm, aber er war nicht allein.
"Mein Fehler dies ist. Ich die Jedi enttäuscht habe."
Er sprach zur Macht.
Und die Macht antwortete ihm. Gebt Euch nicht die Schuld,
alter Freund.

Wenn die Macht während der vergangenen dreizehn Jahre zu
ihm gesprochen hatte, so oft mit der Stimme von Qui-Gon Jinn.
Und das geschah auch jetzt.
"Zu alt ich war", sagte Yoda. "Zu unbeweglich. Zu arrogant, um
zu sehen, dass der alte Weg nicht der einzige ist. Die Jedi, die ich
habe ausgebildet, sie werden sollten wie Jedi, die mich ausgebildet,
vor Jahrhunderten. Aber jene alten Jedi, in einer anderen Zeit
sie lebten. Geändert hat sich die Galaxis. Der Jedi-Orden sich nicht
geändert hat. Ich nicht zugelassen habe, dass er sich geändert."
Leichter gesagt als getan, mein Freund.
"Ein unendliches Rätsel die Macht ist." Yoda hob den Kopf
und blickte zum Sternenrad auf. "Es noch viel zu lernen gibt."
Und ihr werdet Zeit haben, es zu lernen.
"Unendliches Wissen..." Yoda schüttelte den Kopf. "Unendlich
viel Zeit das erfordert."
Mit meiner Hilfe könnt ihr lernen, mit der Macht eins zu werden
und doch bei Bewusstsein zu bleiben. Ihr könnt der Macht für
immer Euer Licht hinzufügen. Irgendwann einmal vielleicht sogar
Euer physisches Selbst.

Yoda rührte sich nicht. "Ewiges Leben..."
Das letzte Ziel der Sith, doch sie können es nie erreichen. Ewiges
Leben ist nur durch das Loslassen des Selbst erreichbar, nicht
durch seine Erhöhung. Durch Anteilnahme, nicht durch Habgier.
Liebe ist die Antwort auf die Dunkelheit.

"Eins werden mit der Macht, und doch Einfluss haben...",
überlegte Yoda. "Damit sich enorm viel erreichen lässt."
So etwas kann nicht gegeben werden, man muss es lernen. Ihr
könnt es lernen, wenn ihr wollt.

Yoda nickte langsam. "Ein sehr großer Jedi-Meister Ihr geworden
seid, Qui-Gon Jinn. Ein sehr großer Jedi-Meister Ihr immer
gewesen seid. Ich zu blind gewesen bin, es zu erkennen."
Er stand auf, faltete die Hände und neigte den Kopf zu einer
Jedi-Verbeugung des Respekts.
Die Verbeugung eines Schülers vor seinem Meister.
"Euer Schüler ich geworden bin."
Yoda hatte bereits mit der ersten Lektion begonnen, als sich
hinter ihm das Schott öffnete.


Als es dann darum ging, die beiden Zwillinge aufzuteilen, schlug Obi-Wan zunächst vor, dass er und Yoda je ein Kind zu sich nehmen und ausbilden. Yoda hat abgelehnt, weil er meinte, dass die Kinder die Selbstdisziplin eines Jedi auch woanders lernen könnten und die lebende Macht (ein Ausdruck den Qui-Gon Jinn gegenüber Obi-Wan immer verwendet hat) die Kinder sie eines Tages zu ihnen führen würde.

Das hat mich versöhnt (womit ich überhaupt nicht mehr gerechnet hatte).
Es macht das Versagen an Anakin nicht ungeschehen. Aber, dass es einer erkannt hat, ist ein großer Fortschritt. Die Brücke zu den Episoden IV bis VI scheint mir so auch viel ausgeprägter zu sein.
Beitrag12. Feb 2011 15:57Kommentare: 1Drucken

Titel: Anakin Skywalker als Borderline-Patient diagnostiziert Erstellt von: nevermore
News
Französische Forscher haben Anakin Skywalker als Borderline-Patient diagnostiziert.

The Psychology of Darth Vader Revealed

Did borderline personality disorder help push Anakin Skywalker over to the dark side?


Anakin Skywalker's eventual transformation into Darth Vader might have more to do with psychological issues than the Force, researchers hint.

The tragic hero of the "Star Wars" prequels displays patterns of instability and impulsivity in the second and third films that make him an obvious candidate for borderline personality disorder (BPD), according to French psychiatrists and psychologists.
...
Skywalker hit six out of the nine borderline personality disorder criteria as defined by the Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders, fourth edition (DSM-IV). He only needed to meet five criteria to qualify as suffering from the disorder.
...
Skywalker's case of borderline personality disorder has proven useful for both Bui and Rachel Rodgers, a researcher at the Center for Studies and Research in Applied Psychology in France. They have used the "Star Wars" example to teach their students for the past few years, and noted that such a famous fictional example could spread awareness.

"I believe that psychotherapy would have helped Anakin and might have prevented him from turning to the dark side," Bui said. "Using the dark side of the Force could be considered as similar to drug use: It feels really good when you use it, it alters your consciousness and you know you shouldn’t do it."

Ein entsprechendes Research Paper soll in Kürze veröffentlicht werden.

Quelle und vollständiger Artikel hier:
http://www.livescience.com/culture/psyc ... 00604.html
Beitrag5. Jun 2010 08:56Kommentare: 5Drucken

Titel: TESB: Erster Drehbuchentwurf von Leigh Brackett aufgetaucht Erstellt von: nevermore
News
Dies hier ist eine interessante News für Geeks, sie lief mir grade über den Weg, da ich bei xperts wieder mal in Diskussionen zum Thema "Masterpläne und ihre Umsetzung" in Sachen Potter verwickelt bin:

Offenbar ist der erste Drehbuchentwurf zu Star Wars: The Empire Strikes Back, verfasst von Leigh Brackett, aufgetaucht. Nähere Infos hier:
http://www.craveonline.com/entertain...rfaces-102189#

George Lucas hat ja lange Zeit darauf bestanden, dass für Star Wars von Anfang an ein Masterplan existierte - was von Fans immer wieder bezweifelt worden ist. In diesem Entwurf hat Luke eine Zwillingsschwester, die aber nicht Leia ist, Lando Calrissian war ein Klon, es gibt einen Krieg mit den Wampas und Darth Vader ist möglicherweise nicht Lukes Vater.

Lucas in einem Brief an die Schöpfer von Lost: "Don't tell anyone ... but when 'Star Wars' first came out, I didn't know where it was going either. The trick is to pretend you've planned the whole thing out in advance. Throw in some father issues and references to other stories ? let's call them homages ? and you've got a series."

Quelle hier: THR
Beitrag16. Mai 2010 09:38Kommentare: 0Drucken

Wer ist online?

Insgesamt ist 1 Besucher online: 0 registrierte, 0 unsichtbare und 1 Gast (basierend auf den aktiven Besuchern der letzten 5 Minuten)
Der Besucherrekord liegt bei 20 Besuchern, die am 19. Apr 2014 12:23 gleichzeitig online waren.

Mitglieder: 0 Mitglieder
Legende: Administratoren, Globale Moderatoren

Wer war da?

Insgesamt waren 54 Besucher online: 1 registrierter, 0 unsichtbare und 53 Gäste (basierend auf den aktiven Besuchern der letzten 24 Stunden)

Mitglieder: Bernhard Nowak (zuletzt um 12:52)

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