Stargate: Universe - Infos u. erster Trailer zur neuen Serie

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Stargate: Universe - Infos u. erster Trailer zur neuen Serie

Beitragvon nevermore » 22. Mär 2009 23:31

Wie ihr sicher gehört habt, wird es im Stargate-Franchise eine neue Serie namens "Stargate Universe" geben. "Stargate Universe" verfolgt die Geschichte einer Gruppe aus Soldaten, Wissenschaftlern und Zivilisten. Nachdem ihre geheime Basis angegriffen wurde und sie durch ein Stargate flüchten mussten, sind sie gezwungen, auf sich selbst gestellt zurecht zu kommen. Die Überlebenden, unter der Führung von Dr. Nicholas Rush (Carlyle), finden sich - ohne die Möglichkeit auf die Erde zurückzukehren - auf einem riesigen alten Schiff, der "Destiny", wieder, das einen unabänderlichen Kurs zu einem unbekannten Ziel hat und sie in Kontakt mit neuen Welten, außerirdischen Rassen, und potenziellen Verbündeten und Feinden bringt.

Der SciFi-Channel hat einen ersten Teaser-Trailer veröffentlicht, den ihr euch unter folgendem Link ansehen könnt:

http://io9.com/5178656/watch-the-sgi-st ... rse-teaser

Der Teaser zeigt Gefechtsszenen, die vermutlich aus dem Angriff auf die Basis stammen, und die Ankunft an einem mysteriösen unbekannten Ort, der die "Destiny" zu sein scheint.

Ein Interview mit Hauptdarsteller Robert Carlyle, aus dem mehr Details über die neue Serie hervorgehen, ist unter diesem Link nachzulesen:

http://www.fictionbox.de/index.php/content/view/7305/2/

"Stargate Universe" wird von Brad Wright und Robert C. Cooper für MGM und den SciFi-Channel produziert. Neben Carlyle werden Justin Louis, Brian J. Smith, Alaina Huffman, David Blue, Ming-Na und Lou Diamond Phillips in zentralen Rollen zu sehen sein. Die Premiere in den USA soll am 2. Oktober 2009 stattfinden.
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Beitragvon Dammers » 23. Mär 2009 16:36

Ganz ehrlich, ich hätte lieber noch mehr Stargate: Atlantis gesehen. Das Ende dort kam zu abrupt, trotz guter Quoten.
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Beitragvon seirex » 23. Mär 2009 21:50

Wieso wurde eigentlich die erste Serie eingestampft?
Der Trailer zur neuen Reihe lässt ja nicht viel erkennen.
Mir persönlich gefällt aber eigentlich nur der ursprüngliche Kinofilm.


LG

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Beitragvon Dammers » 24. Mär 2009 10:56

Die erste Serie lief 10 Jahre. Da war man wohl der Meinung das reicht. Jetzt macht man wohl mit TV Movies weiter. Jedes Jahr 2 Filme.
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Beitragvon Demona » 25. Mär 2009 20:32

@ Dammers

Ich verstand das auch nicht so genau, warum mit Atlantis nach der 5. Staffel Schluss war. Bei einigen der Hauptdarsteller gab es aber ein Kommen und Gehen.
Die Darstellerin der Sam Carter kam ja nur dadurch in die eine Staffel rein, da ihr nach dem Babyjahr noch ein Jahr Stargate per Vertrag zustand (es waren wohl ursprünglich mehr als 10 Staffeln Stargate geplant).

Vllt. erfahren wir da ja dann auch eher durch Filme, wie es weiter gehen könnte.
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Beitragvon nevermore » 26. Mär 2009 10:11

Warum man SGA eingestellt hat, weiß ich auch nicht. Generell unterstütze ich es aber, wenn bei Serien irgendwann mal ein Punkt gemacht wird, wenn die Rahmengeschichte zu Ende geht und/oder einem keine guten Geschichten mehr einfallen, anstatt auf Biegen und Brechen zu versuchen, sie weiter auszuquetschen, solange es nur irgendwie geht. ME ist dieser Punkt in der Regel nach vier oder fünf Jahren meist gekommen.

Bei Babylon 5 (die Originalserie) und nun auch bei Battlestar Galactica wusste man, wann es Zeit ist, den Punkt zu machen. SG-1 ging mir persönlich viel zu lange; ich habe irgendwann nach der sechsten oder siebten Staffel aufgehört, mir das noch weiter anzusehen.
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Beitragvon seirex » 26. Mär 2009 14:52

Gibt es eigentlich noch eine Fortsetzung oder sowas vom eigentlichen Film?
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Beitragvon Demona » 26. Mär 2009 14:55

@ seirex

Nein, soweit ich weiß nicht.

@ nevermore

Das stimmt schon, aber dann sollte sie auch zu einem stimmigen Abschluss gekommen sein. Ich glaube was Dammers meinte, das man das bei Atlantis nicht sagen konnte.
Und so etwas hinterlässt immer einen unangenehmen Beigeschmack.
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Beitragvon nevermore » 26. Mär 2009 16:46

Vielleicht wurde den Machern die Entscheidung zu kurzfristig mitgeteilt, oder man kriegte nichts Vernünftiges hin. So etwas ist natürlich nicht schön. Haben die Entscheidung die Produzenten, oder das Studio / der Sender getroffen?

Die Quoten waren wohl nichtmal so schlecht, aber ich weiß, dass Atlantis von vielen Fans ziemlich scharf kritisiert worden ist.
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Beitragvon Demona » 26. Mär 2009 17:51

Also, so wie ich mal gelesen habe, wurde die Serie mit der 100. Folge (5. Staffel) offiziell beendet. Allerdings ist wohl von den Autoren geplant, ähnlich wie bei Stargate SG-1, die Geschichte der Serie als Direct-to-DVD-Film weiter zu führen.

Mal sehen, wann sich in der Richtung etwas ergibt.
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Beitragvon nevermore » 15. Apr 2009 22:31

Inzwischen wurden alle möglichen Stargate-ler als Gaststars für Universe verpflichtet.

Richard Dean Anderson wird als General O'Neill auftauchen, Amanda Tapping (Dr. Samantha Carter), Michael Shanks (Dr. Daniel Jackson) und Gary Jones (Walter Harriman) werden ihre Rollen wieder aufnehmen. Christopher McDonald wird als Senator der Aufsichtskomittees Alan Armstrong, Vater von Chloe Armstrong (dargestellt von Elyse Levesque), zurückkehren.

Einen neuen Trailer gibt es auch:
http://scifiwire.com/2009/04/new-starga ... se-tra.php

Der dritte Stargate-Film hat definitiv grünes Licht und wird im Herbst in die Produktion gehen. Beim geplanten Atlantis-Film schreibt man noch am Drehbuch herum.
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Beitragvon Demona » 22. Apr 2009 21:00

Hier noch ein paar Neuigkeiten von Universe...

Falls euch Ähnlichkeiten zu HP und dem nachträglichen Outing von DD auffallen, so kann zumindest ich nichts dafür. :mrgreen:

Wie berichtet wird, wird eine der Schauspielerin die erste Lesbierin in einem Stargate-Franchise darstellen. Laut den Produzenten gäbe es bei der Serie zwei homosexuelle Figuren, eine davon wird von Ming-Na dargestellt. Sie ist die I.O.A.-Vertreterin an Bord der "Destiny" namens Camille Wray.
Man wolle so sicherstellen, dass die "Universe"-Charaktere so komplex und realistisch wie möglich sind und sich so viele Menschen wie möglich mit ihnen identifizieren können.

Ich weiß ja nicht, was das alles beweisen soll. Meinen die Produzenten, damit mehr Zuschauer zu bekommen? Ich finde dies eher peinlich.
Was meint ihr dazu?
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Beitragvon nevermore » 22. Apr 2009 21:18

Idiotisch finde ich vor allem folgendes:

Die Stargate-Schöpfer erklärten, andere "Stargate"-Serien hätten ebenfalls homosexuelle Charaktere gehabt, allerdings sei dies nicht auf dem Bildschirm deutlich gemacht worden. Das Ziel der Einführung homosexueller Charaktere sei es, die "Universe"-Charaktere so komplex und realistisch wie möglich zu machen, damit sich so viele Menschen wie möglich mit ihnen identifizieren können. "Es geht hierbei nicht nur um Quoten, sondern darum, die Menschheit dazustellen und eine Show zu machen, die etwas darüber aussagt, wer wir sind.", so "Stargate"-Schöpfer Robert C. Cooper.

(Quelle: http://www.fictionbox.de/index.php/content/view/7590/2/)

Im Nachhinein zu behaupten, es hätte ja schon immer Schwule/Lesben in der Serie gegeben, man hätte sie bloß nicht gesehen. :rolleyes: Das erinnert wirklich an den nachträglich für schwul erklärten Dumbledore. Also eigentlich sind Charaktere, wenn man von Fanfics absieht, nur in den veröffentlichten Produkten lebendig. Wie kann man da behaupten, sie seien schwul oder lesbisch gewesen, aber man habe es nicht gesehen.
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Beitragvon Demona » 22. Apr 2009 21:22

Lytha hatte mir erzählt, dass es bei Atlantis eine Soldatin war, die aber nach 2 Folgen getötet wurde und es somit zu umständlich gewesen wäre, nachträglich zu erklären, sie war ne Lesbe.

Allerdings finde ich so etwas immer sehr fragwürdig, vor allem wenn man es nötig hat, dies mit Riesentamtam anzukündigen.
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Beitragvon Lythanda » 23. Apr 2009 15:31

Also bei Atlantis war es ja nicht groß im Vorwege angekündigt, da hat man es im Nachherein auf Fan-Fragen hin verlautbart.
Vega, die Dame bei Atlantis, war nur zu kurz als Charakter vorhanden, da verstehe ich es, wenn man davon abgesehen hat, sie auf Krampf zu outen.

Der Vergleich mit Dumbledore hinkt imho, weil Dumbledore definitiv lange genut in der Buchreihe präsent war, um das einzubauen.

Bei Atlantis ärgert mich vielmehr, dass man die vorhandene Chemie zwischen Sheppard und McKay nicht ausgebaut, oder wenigstens im Raum hat stehen lassen. Die krampfhaft anmutende Verbandelung McKays mit Keller fand ich störend und unpassend.
Aber gut, das waren zwei Hauptcharaktere und das ist wohl zu viel für das US-Amerikanische Fernsehen zur Primetime. :wink: :mrgreen:

Ich weiß ja nicht, was das alles beweisen soll. Meinen die Produzenten, damit mehr Zuschauer zu bekommen? Ich finde dies eher peinlich.
Was meint ihr dazu?

Das habe ich anfangs auch so gesehen. Nach einigen Diskussionen erscheint mir inzwischen eine andere Sicht durchaus plausibel. Es werden nach und nach mehr Details zum Leben der Charaktere veröffentlicht und dazu gehört eben auch die sexuelle Orientierung der Charaktere. Irgendwie hätte ich es blöd gefunden, wenn man allerlei Hintergrundinfos zu allen möglichen Charakteren bekommt und genau dieser Aspekt wird außen vor gelassen.
Es ist ein Teil ihres Lebens, wieso es also nicht erwähnen?

Dass das Ganze auch ohne riesiges Tamtam funktioniert (und sogar mit Hauptcharakteren) zeigt "Torchwood", aber das sind auch Briten, die darf man nicht mit den Amerikanern vergleichen.

Liebe Grüße
Lythanda
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Beitragvon Demona » 23. Apr 2009 16:36

@ Lytha

Dein Traumpaaring kenne ich ja mittlerweile. Obwohl ich Sheppard eher mit Tayla oder wie die Dame hieß gesehen habe. Allerdings war ich der Meinung, dass sie sich zwischen Ronan und Sheppard nicht entscheiden konnte. Naja, sie hat sich dann von einem dritten schwängern lassen. :mrgreen:

McKay war für mich nie ein homosexueller Typ, eher sehr unbeholfen Frauen gegenüber. Aber du hast Recht, zu der Blumenfrau hat er nicht gepasst. Da würde eher ein Typ vom Charakter wie seine Schwester zu ihm passen, die ihn öfter mal auf Trab bringt.

Der verstorbene und nun wohl wieder auferstandene Doc wäre für mich eher der Typ vom anderen Ufer gewesen. Ach ja und der, der mit McKay aneinander geriet und wieder zur Erde zurück ging und letztens bei dieser Mittelstation in Ohnmacht fiel.

Ansonsten fiele mir momentan keine Frau ein, die auf Frauen stehen würde. Bei Sam ging ich immer davon aus, dass sie auf O`Neill stand.
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Beitragvon nevermore » 23. Apr 2009 16:46

@Lyth

In der Meldung war aber von "Charakteren" (Plural) die Rede. Also kann es nicht nur Vega gewesen sein. Wenn man vorhatte, homosexuelle Charaktere zu haben, warum wählt man dann welche, die nur zwei Episoden dabei sind, und nicht wiederkehrende Charaktere?

Natürlich hast du schon recht, dass Dumbledore viel länger im Buch war. Was ich aber wirklich vergleichbar finde, ist diese Masche, nach Abschluss der Reihe im Nachhinein die Lorbeeren einheimsen zu wollen, indem man behauptet, man habe ja schon immer homosexuelle Charaktere gehabt, aber sie nur nicht gezeigt. Wie gesagt, für das Publikum existieren nur die Eigenschaften und Ereignisse, die veröffentlicht wurden, nicht, was angeblich noch in den Köpfen der Macher herumschwirrte. Diese Angewohnheit, solche Dinge in Interviews "nachzureichen", stört mich auch bei JKR.
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Beitragvon Lythanda » 23. Apr 2009 19:03

@ Demona:

Naja, sie hat sich dann von einem dritten schwängern lassen.

*lach* Den sie schon ne ganze Zeit lang liebte und für den sie eine Menge auf sich genommen hat, um ihn zu retten. *g*
Nee, bei Teyla hatte ich nie das Gefühl, dass sie an jemand anderem, als einem Athosianer interessiert war.

Der verstorbene und nun wohl wieder auferstandene Doc wäre für mich eher der Typ vom anderen Ufer gewesen.

Komisch, den hab ich nie als schwul gesehen. Aber das sehen viele so, wie du. Liegt vielleicht an dem Kuss McKay/Beckett, als Lt. Cadman in Rodneys Körper rumspukte und die wollte ja unbedingt den Doc küssen. *g*

Ach ja und der, der mit McKay aneinander geriet und wieder zur Erde zurück ging und letztens bei dieser Mittelstation in Ohnmacht fiel.

Kavanaugh? Igitt ... :roll:


@ never:

In der Meldung war aber von "Charakteren" (Plural) die Rede. Also kann es nicht nur Vega gewesen sein.

Stimmt. Den zweiten haben sie nicht benannt.


Wenn man vorhatte, homosexuelle Charaktere zu haben, warum wählt man dann welche, die nur zwei Episoden dabei sind, und nicht wiederkehrende Charaktere?

Ich schätze, das hat damit zu tun, dass immer wieder unterschiedliche Autoren die Episoden schreiben und mit den Charakteren spielen. Und wenn der eine dann vorhat, Vega homosexuell zu schreiben und der nächste sie in der nächsten Folge umbringt, dann ist das dumm gelaufen.
Ist halt bei SGA nicht so, wie bei B5, wo eigentlich alles aus einem Guss ist und der, der sich alle Details ausgedacht hat, auch alle Schreibfäden in der Hand hält. JMS wusste halt, wo er mit seinen Charakteren hin wollte und konnte das dann auch konsequent durchziehen.


Was ich aber wirklich vergleichbar finde, ist diese Masche, nach Abschluss der Reihe im Nachhinein die Lorbeeren einheimsen zu wollen, indem man behauptet, man habe ja schon immer homosexuelle Charaktere gehabt, aber sie nur nicht gezeigt.

LEtztendlich sind diese Dinge nur gesagt worden, weil konkret von Fans/Presse danach gefragt wurde.
Ich denke nicht, dass es erwähnt worden wäre, wenn niemand die Frage gestellt hätte: "Gab es homosexuelle Charaktere in Atlantis?".
Insofern trifft es die Sache mit dem "Ruhm einheimsen" nicht so ganz.

/hugs
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Beitragvon nevermore » 23. Apr 2009 19:11

Lythanda hat geschrieben:Ich schätze, das hat damit zu tun, dass immer wieder unterschiedliche Autoren die Episoden schreiben und mit den Charakteren spielen. Und wenn der eine dann vorhat, Vega homosexuell zu schreiben und der nächste sie in der nächsten Folge umbringt, dann ist das dumm gelaufen.
Ist halt bei SGA nicht so, wie bei B5, wo eigentlich alles aus einem Guss ist und der, der sich alle Details ausgedacht hat, auch alle Schreibfäden in der Hand hält. JMS wusste halt, wo er mit seinen Charakteren hin wollte und konnte das dann auch konsequent durchziehen.


Das verstehe ich jetzt nicht. Normalerweise können Drehbuchautoren nicht einfach machen, was sie wollen. Zum einen gibt es in jeder Show eine Serienbibel, an die man sich als Autor zu halten hat, zum anderen gibt es den sog. "Writers Room", in dem besprochen wird, wie es mit der Show weitergeht. Dass da einer einen Skript abliefert ohne jede Abstimmung mit den anderen, also einfach macht, was ihm grade einfällt, und das auch noch vom Story Editor und Show Runner abgesegnet wird, ist eigentlich ein unvorstellbar. Sonst wären Shows wie Lost, BSG, Farscape, die späte DS9, die auch mehrere Autoren und längere Handlungsbögen haben, doch gar nicht machbar.

LEtztendlich sind diese Dinge nur gesagt worden, weil konkret von Fans/Presse danach gefragt wurde.
Ich denke nicht, dass es erwähnt worden wäre, wenn niemand die Frage gestellt hätte: "Gab es homosexuelle Charaktere in Atlantis?".


Gut, über die Umstände, unter denen das gesagt wurde, und was da genau gefragt wurde, bin ich nicht im Bilde. Wenn das zutrifft, finde ich schon die Frage unsinnig, denn was es in den Serien gegeben hat und was nicht, ist doch auf dem Schirm zu sehen. Alles andere hat es nicht in Stargate geben, sondern nur in der Fantasie der Macher und Autoren.
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Beitragvon Lythanda » 23. Apr 2009 19:24

Das verstehe ich jetzt nicht. Normalerweise können Drehbuchautoren nicht einfach machen, was sie wollen. Zum einen gibt es in jeder Show eine Serienbibel, an die man sich als Autor zu halten hat, zum anderen gibt es den sog. "Writers Room", in dem besprochen wird, wie es mit der Show weitergeht. Dass da einer einen Skript abliefert ohne jede Abstimmung mit den anderen, also einfach macht, was ihm grade einfällt, und das auch noch vom Story Editor und Show Runner abgesegnet wird, ist eigentlich ein unvorstellbar. Sonst wären Shows wie Lost, BSG, Farscape, die späte DS9, die auch mehrere Autoren und längere Handlungsbögen haben, doch gar nicht machbar.

Sicher. Aber ich schätze mal dass da solche Details halt mal untergehen können.
Ist ja auch nicht wirklich ein Schaden entstanden, wenn man ehrlich ist. Da war die Dame halt tot und die Hintergrundgeschichte um ihre sexuelle Orientierung ist im Sande verlaufen ... *schulterzuck* who cares.
Das muss nicht mal wirklich ein Patzer gewesen sein, vielleicht passte der Tod von Vega so gut, dass man sich beim Durchsehen gedacht hat: "Pfeifen wir auf ihren Hintergrund, der Tod ist hier so schön dramatisch, der reißt eh mehr." :mrgreen:

Wenn das zutrifft, finde ich schon die Frage unsinnig, denn was es in den Serien gegeben hat und was nicht, ist doch auf dem Schirm zu sehen.

*lach* Du weißt doch, wie Fans sind. Und die Fragen, die sie bei Panels und Fragestunden stellen, gehen nur selten wirlich als sinnvoll durch.

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Beitragvon nevermore » 30. Apr 2009 14:04

Scheint, als wollten sie wirklich weg vom gewohnten Stargate-Stil:

Michael Shanks, der in "Stargate: SG-1" Dr. Daniel Jackson darstellte, sprach mit SciFi-Wire über seine derzeitigen Filmprojekte, unter denen sich auch die bevorstehende neue Serie "Stargate: Universe" befindet. Shanks sagte in dem Interview, "Universe" würde sich stark von den früheren "Stargate"-Shows unterscheiden, da es einige dunklere Elemente hätte. Es sei nicht das "Stargate" unserer Väter und würde für Diskussionen sorgen.

Auf die Frage nach seiner Rolle als Daniel Jackson sagte Shanks, es handle sich um Cameo-Auftritte, die Daniel im Pilotfilm haben werde. In der Hauptsache drehe sich der Film um die Entwicklung der "Universe"-Welt und -Charaktere. Was die erste Staffel von "Universe" betrifft, meine Shanks: "In der ersten Staffel werden sie hart daran arbeiten, die Show und ihre Position auf der Landkarte zu etablieren. Ich erwarte nicht, dass ich in der nahen Zukunft wieder auftauchen werde. Denn die Show hat einen so unterschiedlichen Ton, ich weiß nicht, wie störend es wäre, Charaktere aus einer 'Stargate'-Show mit einem völlig anderen Feeling zu haben. Sie hat einfach eine ganz andere Ästhetik und eine ganz andere emotionale Dynamik, so dass es sehr seltsam wäre, vertraute Charaktere in dieser Umgebung zu sehen, zumindest zu Anfang."
Quelle


Wenn Shanks schon zweifelt, dass Daniel Jackson in "Universe" als "Störfaktor" wirken könnte ...
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Beitragvon Demona » 30. Apr 2009 18:01

Ob das einer Serie mit einem gleichen Vortitel gut tut, wenn sie völlig von den Vorgängern abweicht?

Änderungen sind ja gut, aber ob zuviele bei den Fans gut ankommen ist die Frage.
Selbst Altantis war ja schon an sich anders - ein anderer Ort, andere Gegner und Verbündete. Die hatte ja auch kaum noch etwas mit dem Ur-Stargate zutun, wenn man mal von Gastauftritten und dem Staffelauftritt von Dr. Carter absieht.

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Beitragvon nevermore » 30. Apr 2009 18:52

Tja, vor allem soll ja hier wohl der Grundton der Show geändert werden, sozusagen die "Corporate Identity". Stargate mit lesbischen Charakteren und "dunkleren Elementen" ... das ist alles Battlestar Galacticas und Ronald Moores Schuld, dass das jetzt so um sich greift :mrgreen:
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Beitragvon nevermore » 3. Jun 2009 20:19

In Sachen "Warum wurde Atlantis abgesetzt" hat sich nun Joe Flanigan geäußert

"Stargate: Atlantis": Joe über das Ende der Show
"Niemand ist sicher, warum sie abgesetzt wurde"



In einer Fragerunde des ungarischen Senders AXN äußerte sich Joe Flanigan, der in "Stargate: Atlantis" Lt. Colonel John Sheppard darstellte, über die Absetzung der Show.

"Niemand ist wirklich sicher, warum sie abgesetzt wurde," so Flanigan. Jeder der Produzenten und Manager gebe einem anderen die Schuld, so dass es unmöglich sei, die wahren Gründe zu verstehen. Die Besetzung habe Großartiges geleistet, um ein erfolgreiches Franchise aufzubauen, aber er glaube nicht, dass dies von den Autoren und Produzenten so gesehen wird.

Befragt, ob er in der neuen Serie "Stargate: Universe dabei sein werde, verneinte Flanigan dies, und fügte hinzu, dass ein Erfolg für die Serie möglicherweise schlecht für die Darsteller im Stargate-Franchise sein könnte. "Wenn 'Universe' Erfolg hat, wird die herrschende Theorie bei Autoren und Produzenten sein, dass die Schauspieler entbehrlich und kein wesentlicher Teil der Show sind."

Flanigan sagte weiter, er hätte Interesse daran, zu einem künftigen "Stargate: Atlantis"-Projekt zurückzukehren: "Ich vermisse die Besetzung und die Crew. Es gibt noch viele unerkundete Elemente in Atlantis. Ich persönlich glaube, es hätte leicht noch fünf Jahre weitergehen können.


Quelle: http://www.fictionbox.de/index.php/content/view/7815/2/
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Beitragvon nevermore » 7. Jun 2009 15:23

Es gibt neue Teaser-Trailer, drei Clips:

http://www.scifi.com/universe/index.php?sub=sgu&clip=1

Da wird ziemlich aus BSG abgekupert. Man könnte grad meinen, die Clips seien aus BSG. Ob das Aussicht auf Erfolg hat?
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Beitragvon Demona » 11. Jul 2009 13:40

Hier ist das erste offizielle foto von Robert Carlyle als Nicholas Rush und ein Teaser-Video veröffentlich worden.

Die Links dazu findet ihr über diesen Link zur fictionbox.de.

Des weiteren ist auch die neue Website zur Serie vorgestellt worden. Auch diese findet ihr über den Linka zur fictionBox.
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Beitragvon Demona » 27. Jul 2009 11:25

Und wieder Nachrichten über die neue Serie "SG-Universe"

Auf der neuen Website von Stargate kann man jetzt eine virtuelle Tour durch die Destiny unternehmen. eben Detailansichten und einer 360 Grad Rundumsicht ist auch der Korridor der "Destiny" zu sehen.
Den link dazu findet ihr unter fictionBox.de

Des weiteren gibt es wohl auch einen neuen Trailer zur Serie. Zu sehen gibt es ihn hier.

Viel Spass.
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Beitragvon Demona » 11. Aug 2009 22:42

Wie es aussieht hat sich RTL II auch die Rechte an dem nächsten SG-Ableger "SG-Universe" gesichert.

Auch nach der demnächst auf RTL II laufenden letzten Staffel von "Stargate Atlantis" werden die Fans also mit Nachschub aus dem berühmten Science-Fiction-Franchise versorgt.

"Stargate Universe" wird auf dem amerikanischen SCIF FI Channel erstmals am 02. Oktober 2009 gesendet. Ein Ausstrahlungstermin für Deutschland steht noch nicht fest.



Mehr dazu auf fiction-Box.de
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Beitragvon nevermore » 1. Sep 2009 15:44

Es gibt mal wieder einen neuen Trailer - mit Bildern vom Aufbruch zur Reise. Leider nur mit Werbevorspann, hier.
http://video.syfy.com/shows/universe/sh ... u/v1152626
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Beitragvon Dammers » 3. Sep 2009 10:34

Ich weiß ja nicht...ich bleib da bei, lieber noch 5 Staffeln Atlantis. Warum man jetzt unbedingt dunkler und mehr wie Galactica aussehen will entzieht sich mir irgendwie, denn BSG war da am erfolgreichsten, wo es im Lineup mit den Stargate Serien lief und die Leute einfach dran blieben. Als man das änderte war es auch langsam mit BSG vorbei.
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Dammers
 
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